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Elektronische Schlüsselverwaltung und Fächerschränke organisieren Ausgabe und Rückgabe über berechtigte Benutzer und die Protokollierung der Vorgänge. Arcas Gruber bietet Systeme mit RFID-Schlüsselplätzen sowie Fächer für Gegenstände. Vergleichen Sie Kapazitäten und Abmessungen und lassen Sie eine passende Konfiguration anbieten.
Schlüssel und Gegenstände elektronisch verwalten
Die Systeme bündeln die Aufbewahrung und ermöglichen die Festlegung, wer einzelne Gegenstände entnehmen oder zurückgeben darf. Mögliche Einsatzbereiche sind Fahrzeugflotten, Empfangsbereiche, technische Dienste und Betriebe mit mehreren Schichten. Grundlage der Auswahl sind der tatsächliche Bestand und die benötigten Benutzerrechte.
RFID-Schlüsselplätze oder Aufbewahrungsfächer wählen
Ein RFID-Schlüsselplatz ist kein Aufbewahrungsfach. IQ50 bietet Konfigurationen mit 10 bis 50 Plätzen; IQ300, IQ400 und IQ520 ermöglichen bis zu 300, 400 beziehungsweise 520 Plätze. IQ20, IQ40 und IQ140 verfügen über 20, 40 und 140 Fächer. Prüfen Sie nutzbare Abmessungen, aufzubewahrende Gegenstände und enthaltene Optionen vor der Auswahl.
Zugriffsrechte und Nachvollziehbarkeit
Benutzeridentifikation, Berechtigungen und Protokolle zu Entnahmen und Rückgaben unterstützen die Kontrolle der Nutzung. Die Zugangsverfahren hängen von Modell und Konfiguration ab; biometrische Leser sind optional. Schnittstellen, Benachrichtigungen und die Verwaltung mehrerer Geräte müssen für das jeweilige Projekt geprüft werden.
Installation planen
Prüfen Sie Stellfläche, Türöffnung, Stromversorgung, Datennetz und Befestigungsanforderungen des Modells. Legen Sie außerdem fest, wer Benutzer verwaltet und wie Störungen behandelt werden. Installation und Dienstleistungen werden im Angebot beschrieben.
Konfiguration und Angebot
Geben Sie für ein Angebot Kapazität, Benutzerzahl, Identifikationsverfahren und Integrationsbedarf an. Das Angebot sollte Ausstattung, Verfügbarkeit, Installation und Garantiebedingungen festlegen. Elektronische Zugriffskontrolle belegt für sich allein keinen Einbruchwiderstandsgrad; eine Zertifizierung muss sich auf das konkrete Gerät beziehen.



